Reaktionen auf Karwudtke

Karwudtke schreibt … ist keine Einbahnstraße. Karwudtke hat auch eine E-Mail-Adresse. Auf dieser Seite veröffentlicht Karwudtke einige der Mails, die ihn erreicht haben.

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Leserkommentare zu
Nur Sieger bei den Betriebsratswahlen – (7.5.2010)

Die Betriebsratswahl bei DB Netz in Köln ist doch schlimmer als die Wahl in der früheren DDR. Nicht die Mitglieder einer Gewerkschaft ( hier GDBA ) sondern ein einzelner Kollege des bisherigen Betriebsrates bestimmt ohne Rücksprache mit den Ortsvorsitzenden einen Kandidaten seines Wohles. Leute die sonst das ganze Jahr die Arbeit leisten in den Ortsgruppen werden gar nicht berücksichtigt, sie könnten ja eine eigene Meinung haben. Nach fast 34-jähriger Zugehörigkeit bei der GDBA und dadurch vielen dienstliche Nachteile durch die Funktionäre der Transnet, habe ich mit schweren Herzen meine Mitgliedschaft in der GDBA gekündigt. Vielen Dank dem Totengräber der GDBA Herrn Hommel.

Erhalten am 30.5.2010

Hallo….
vielen Dank für Ihren Mut dieses Thema anzusprechen

Ich verließ die GDBA im Dezember nach 17 Jahren. Ein Grund war : Verbot mit einer eigenen GDBA-Liste an der Aufsichtsratswahl 2009 teilzunehmen. Eine gemeinsame Liste wurde nicht zur AR-Wahl nicht eingereicht. Geheime Absprachen der Regionalleitung mit „unseren Kollegen“ der TRANSNET .
Dies setzte sich auch in der BR-WAHL 2010 fort. Trotz Kandidaten der GDBA auf einer gemeinsamen Liste zu der BR-Wahl 2010 in MV hieß die Liste Na?  TRANSNET…….gemeinsam stark für alle……..

eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe wird hier Seitens der TRANSNET mit einem sarkastischen Lächeln kommentiert.

So wie ich haben sich über 40% der OG Schwerin und die Hälfte aller Kollegen in dem Vorstand der OG entschieden. In dem Sinne: Vielen Dank dem Totengräber der GDBA Herrn Hommel.

Erhalten am 31.5.2010

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Leserkommentare zu
Die Bild-Zeitung ist für mich gestorben – (26.4.2010)

Sehr geehrter Herr Karwudtke,

ich bin überrascht, dass Sie bisher die Bildzeitung kauften? Ich selbst kaufe diese seit 30 Jahren nicht mehr.

Erhalten am 26.4.2010

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Leserkommentare zu
„Größte Deutsche Lügenbolde“ – (23.4.2010)

Hört auf mit dieser Schlammschlacht und stellt Euch nicht auf eine Ebene mit solch einer „Bruderschaft“! Ich kann das nicht ruhig mit ansehen/-hören!

Erstens hat das die GDBA nicht nötig, sie war bisher zumindest immer bemüht sachlich zu bleiben. Zweitens haben unsere Mitglieder den Kopp nicht nur zu Essen. Die allermeisten können auch mit ihren grauen Zellen sehr gut umgehen, sonst wären sie besser bei der „Bruderschaft“, oder?

Es muß einfach so sein, daß Argumente mal alleine für sich sprechen. Außerdem sind die dafür aufzuwendende Energie und Beitragsanteile an anderer Stelle besser aufgehoben.

Größe zeigen in solchen Situationen schmerzt den Laden weitaus mehr….

Erhalten am 26.4.2010

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Leserkommentare zu
Arriva – Was soll das denn schon wieder (22.4.2010)

Lieber Krawudtke,

als ich Deine Zeilen in meiner Gewerkschaftszeitung las, musste ich schmunzeln, denn ganz sicher ist der Coup mit Arriva nicht der letzte Streich des Herrn Grube. Ich stelle mir das Entsetzen der berliner Regierung vor, als klar wurde, das Grube nun doch durch die Hintertür alle Lose bekommen könnte. Sicher das Kartellamt wird das verhindern. Doch moderne Manager denken Global. Sie nutzen die Globalisierung zur Gewinnmaximierung und stellen ihre Unternehmen auf breite internationale Basis.

Du aber magst die Globalisierung nicht, siehst die Gefahren. Die sehe ich auch aber nur, weil wir als Gewerkschaft immer noch in der Kleinstaaterei leben. Während sich das Kapital den Weltmarkt zur Beute gemacht hat, bestehen unsere internationalen Kontakte aus gemeinsamen Kuchenessen. Da kauft sich die DB-AG in den polnischen Markt ein und geht bei der Queen ein und aus. Wir aber kennen nicht mal den Namen der dort arbeitenden Gewerkschaften, oder? ETF, da war doch was? In meiner GDBA-Zeitung sehe ich keine derartigen Informationen. Bin ich blind?

Wir streiten uns lieber mit zig weiteren Gewerkschaften um Mitglieder und haben Angst voreinander oder hauen uns die Köpfe ein. Gott sei Dank kommen nach dem Hansendebakel wenigstens Transnet und die GDBA zur Vernunft. Das dies bei Bsirske  passiert, wage ich zu bezweifeln.

Da steht seit 162 Jahren ein Satz wie festgemeißelt im Raum – Proletarier aller Länder vereinigt Euch! – aber wir wollen die Globalisierung eigentlich nicht. Tschuldigung, dass ich immer noch grinse, sei es auch nur um das Weinen zu unterdrücken…..

PS: Wer wissen will, wie globale Interessenvertretungen arbeiten, schaut mal bei „Green Peace“ oder „Attac“ vorbei!

Erhalten am 25.5.2010

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Leserkommentare zu
Zum zweiten Mal in die Irre geführt – (31.3.2010)

Ich finde an der ganzen Sache nur interessant, das der dbb nicht den Eintritt in die GDL empfiehlt.Wenn ich an die Aushänge von damals erinnere z.B.vom 14.12.09: Die GDL wird allen GDBA-Mitgliedern, die den zwangsweisen Übergang in  die neue Verkehrsgewerkschaft nicht mitgehen wollen, eine neue  gewerkschaftliche Heimat bieten.

Die GDL hat sich ja damit total entsolidarisiert mit uns.Herr Weselsky ist damit voll auf Linie mit Herr Heesen.Trotzdem sollen die „Abtrünningen“ jetzt in die komba. Also dies ist ja schon eine Verar…ung. Es stimmt man will nur das Geld der Mitglieder, vertreten aber nicht. Man nimmt genau genommen die Kollegen, ja garnicht für voll. Ich war zu anfangs auch sehr skeptisch über die Neugründung gerade mit der Transnet. Aber ich hab mich, überzeugen lassen in den Infoveranstaltungen und gerade das Vorgehen des dbb unter Heesen damals, hat mir auch gezeigt, dass dort nicht mehr meine Dachheimat ist!

Falls mich Kollegen darauf ansprechen, werde ich ihnen empfehlen wieder zurück zukommen.Denn in die GDL, die nur gegen uns polemisiert oder die komba, können nicht deine neue gewerkschaftliche Heimat sein.Auch wenn ihr ablehnend zur neuen Verkehrsgewerkschaft steht, wenn ihr austretet könnt ihr nicht mehr mitgestalten!

Erhalten am 1.4.2010

Hi, lieber Karwudtke,

jaja, das alte Leid mit dem DBB, der erst der GDBA massiven Schaden zufügt, indem er einfach nunmehr 2000 Mitglieder abwirbt. Der dann auch noch die Frechheit besitzt, allen GDBA- Mitgliedern den Internet- Account zu sperren, ohne dass auch nur ein Mitglied vorher gewarnt wurde. Und diese Organisation wollte nun versuchen, eine Bahngewerkschaft zu gründen? Wie sollte denn diese Gewerkschaft wohl aussehen, wo doch sowieso wir Beamte bei der DB AG langsam zur Rarität werden? Wie sollte man denn den vielen Tarifkräften bei der DB AG erklären, dass es neben der bald entstehenden Verkehrsgewerkschaft eine Gewerkschaft geben soll, die dem Beamtenbund angehört? Was soll eine Tarifkraft denn davon halten?

Sowohl die GDBA als auch die Transnet haben lange vorher ihren Mitgliedern erklärt, was passieren wird mit der Gewerkschaftslandschaft innerhalb der DB AG. Und es wurden viele Veranstaltungen durchgeführt, um möglichst allen Mitgliedern die Umorganisation zu erläutern. Da muss ich dann aber auch mal sagen dürfen: Liebe Leute, die ihr die GDBA oder Transnet verlassen habt, um in einer vermeintlichen Bahngewerkschaft euch neu zu finden: Habt ihr denn nie zugehört oder aufmerksam die Mitgliederzeitungen gelesen? Sehr ihr denn nicht, wie der DBB mit euch umspringt?

Ihr habt die Chance, euren Fehler zu korrigieren. Und keiner wird euch auslachen, denn Menschen dürfen mal Fehler machen. Kommt zurück zu einer gewerkschaft, die die Probleme der Kolleginnen und Kollegen bei der DB AG kennt und sich täglich einsetzt, damit das Arbeiten bei der Bahn so angenehm wie möglich sein kann.

Doch auch dem Bundesvorstand der GDBA möchte ich zurufen: Lasst Euch den Schaden, den Herr Heesen uns angetan hat, bezahlen! Eine derart schädliche Haltung von Herr Heesen gegenüber der GDBA müsste normalerweise sogar ein Ausschlussverfahren aus dem DBB zur Folge habe, denn Herr Heesen hat sicher viele DBB- Mitglieder vor den Kopf gestoßen.

Lieber Karwudtke, lass uns jetzt alles tun, damit die große Verkehrsgewerkschaft schnell gegründet ist und der Arbeitgeber merkt, dass es jetzt für ihn besonders heiß werden kann.

Erhalten am 1.4.2010

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Leserkommentar zu
Absurd: Der Winterdienst als Wette – (23.3.2010)

Guten Tag,

es ist schon peinlich, wenn man Herrn Grube beschimpft ohne zu wissen das er am Montag an der Personalversammlung des Personalrats BEV Dienststelle West in Oberhausen teilgenommen und einen viel beachteten Vortrag vor ca. 1 300 Eisenbahnern und Eisenbahnerinnen gehalten hat.

Dort wurde auch auf die Veranstaltung mit Herrn Weber hingewiesen. Nur Krawall zu machen ist nicht in Ordnung.

Eine Internet-Plattform für alle Kolleginnen und Kollegen finde ich begrüßenswert.

Erhalten am 24.3.2010

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Leserkommentare zu
Die Besten wählen – (19.3.2010)

Hallo, unser Betriebsratsvorsitzender steht mit seiner Ehefrau auf der transnet-Liste. Er hat nur seine Liste  als Info an alle Mitarbeiter gemailt, die Betriebsratsschaukästen zeigen die große Überschrift „transnet“ und die Liste 1 der GdBA fehlt.

Viele unserer Kolleginnen und Kollegen hätten Personenwahl auch besser gefunden, so bleibt nur das Streichen einer kompletten Liste …

Erhalten am 28.4.2010

Hallo,

auch ich stimme, wie viele Kollegen, einer Veränderung von Listenwahlen auf Personenwahlen voll zu. So würde sich sicher auch die Wahlbeteidigung erhöhen.

Erhalten am 13.4.2010

Ich finde diesen Beitrag sehr gut und die aufgeführten Argumente als zutreffend.Die Angst,persönliche Pfründe durch eine Personenwahl,die die demokratischste aller Wahlsysteme ist, zu verlieren,ist eines echten GDBA Mitgliedes unwürdig.

Es wird höchste Zeit, daß wir von dem Grundsatz -einmal Betriebsrat, immer Betriebsrat- weg kommen.Es gibt inzwischen soviele junge, gut geschulte Kollegen,die durch die Listenwahl keine Chance haben in den Betriebsrat zu kommen.

Erhalten am 1.4.2010

Guten Morgen Krawudtke,

vom Grundsatz her gebe ich dir recht. Bei uns im Betrieb führen wir in
einem Bereich seit vielen Jahren Urwahlen durch. Das Ergebnis: Trotz der
sehr guten Arbeit der gewählten Kollegen gibt es alle Jahre ein Neuen
Mitarbeiter, der von seiner Mannschaft  gewählt wurde. Es wird immer
schwieriger, die Bedürfnisse des Einzelnen zu erreichen und Kollektiv
umzusetzen.

Nicht zu vergessen ist, dass die Anforderungen an einen
Betriebsrat heute so gewaltig sind, das ein umfangreicher Schulungsbedarf
und Erfahrungswerte, von Nöten sind, um mit dem Arbeitgeberansinnen Schritt
zu halten. Dieses Wissen alle 4 Jahre neu aufzubauen, ist nicht einfach.
Eine gewisse Grundmannschaft, ist da wohl doch der richtige Weg.

Erhalten am 22.3.2010


Hallo „DUDA“ habe  Deine sehr offenen Worte mit Freude zur Kenntnis genommen ,triffst sehr häufig  mit dem berühmten Nagel voll auf den Kopf !

Sehr erfrischend und ehrlich ,die BR Wahlen liegen mir mit ihren Listen auch im Magen ,als Mitglied der  GDBA& NGG ( meine Wurzeln liegen in der Gastronomie ) verfolge ich  alles mit Interesse.

Der Eindruck ,das zur Zeit ein Paar Funktionäre aus dem Winterschlaf erwachen  ist mir auch aufgefallen, und mich graust es schon vor den Jahren nach der Wahl,,,es ist wirklich nicht damit getan ,,,ein paar Wochen vorher mal ein paar Hände zu  Schütteln .

Ich bin natürlich der Meinung ,dass  BR auch heist dem Betrieb zu raten ,,,,,,  aber  ich muss nicht immer wieder in vielen Situationen Kompromisse suchen nur der Harmonie wegen ,diesen Eindruck habe ich aber immer wieder bekommen .  Ich nenne mal nur als ein Beispiel von vielen  :  Befristete Verträge in der Bordgastronomie.

Tatsache ist ,das es in der Regel bis zum Erbrechen ausgenutzt wird ,( Kettenverträge)  die Kollegen bekommen  mit so einem Vertrag ,weder eine Wohnung ,noch einen Kleinkredit ,,ich erinnere mich an sehr engagierte  Betriebsräte in München  zu DSG-Mitropa Zeiten  ,die da keinen Neueinstellungen mehr zustimmten ,bevor nicht entfristet wurde ,und siehe da ,auf einmal wurde entfristet !!  Es geht .

Der vorgeschobene Grund,, Planungsperiode usw.  ist nicht richtig ,sieht man sich die Entgeldzahlung an ,stellt man fest ,das  einfach weniger bezahlt wird ,da ja über DB- Zeitarbeit eingestellt wird ,das ist Bundesweit so, und man spart sich Geld ,so lange wie nur möglich —-    Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ?—-   Als Gruppenleiter im Süden  vertrete ich auch gegenüber der Geschäftsleitung meine Meinung, leider komme ich da nicht weiter, das kann ich ja noch nachvollziehen ,,aber was kommt da vom BR ???   Leider gar nichts.

Ich könnte den ganzen Tag weiterschreiben ,,  zB unterschiedliche Auslandsspesen  ZUB- Gastro auf den neuen Zügen nach Bologna ,, beide Gruppen haben Sprachkenntnisse  ,, ZUB bekommt aber das doppelte . Lange Wenden  3-5 Stunden , ich habe mal mit durchgesetzt ,das über 2 Stunden ein Hotel zu zahlen ist, und siehe da ??  Auf einmal wurden die Schichten so überarbeitet ,das es keine langen  Wenden mehr gab  ( kostet ja nun Geld )  Fazit: Es geht !

Wer kennt schon die sogenannte Darmstädter Regelung ??  München-Hamburg-München  malochen ?  Bordrestaurant  im vollen ZUG !  Aber Hallo ,3 Tage hintereinander —–   gibt’s alles ,,und natürlich auch den Krankenschein,, einfach  kaum zu schaffen. Das Perfide daran ist, als MA unterschreibst Du schon bei der Einstellung das du das gerne freiwillig machst !!!!!!

Na ja ..wollte dir nur Mut machen, weiter so !!   Sollte es doch noch einmal Persönlichkeitswahlen geben ,so bin ich gerne Bereit  meine Stirn zu bieten

Erhalten am 20.3.2010

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Leserkommentar zu
Realistische Forderungen – (17.3.2010)

Hallo,

zu den Forderungen, habe ich soweit keine Einwende bis auf ein paar Dinge. Der Vertrag zur Arbeitsplatzsicherung soll auch verlängert werden und das sage ich als Beamter, da wir jeden Kollegen bei uns im Unternehmen brauchen.

Ich selbst bin schon seit Jahren im Rufbereitschaftsdienst und aus diesem Grund, da ich alle vierte Woche diesen Dienst habe, sind wir genau so belastet wie einer im Wechseldienst. Meine Tätigkeit und dafür spreche ich für viel meiner Kollegen, glaube ich wird ganz in den Hintergrund geschoben. Ich spreche von denen die im Bereich der Leit- und Sicherungstechnik tätig sind. Für uns wäre es mal wichtig, das Problem der Rufbereitschaft anzugehen, da ich dies leider von beiden Gewerkschaften sehr vermisse.

Außerdem sollte man sich auch mal stark machen, für die Leute, die sich seit Jahren motiviert sind und eine Qualifikation nach der anderen erarbeitet haben. Und dafür mit anderen Kollegen gleichgesetzt werden, die all dies nicht haben. Von der Beföderungspolitik bin ich bei der Bahn sehr entäuscht. Waren vielleicht einmal ein paar Themen, die man sich annehmen könnte.

Erhalten am 18.3.2010

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Leserkommentare zu
300 Euro extra – (15.3.2010)

Hallo zusammen,

schämt sich eigentlich unser Vorstand nicht das man öffentlich publiziert das Führungskräfte eine Prämie von 100 % erhalten, Angestellte und Arbeitnehmer dagegen 300,00 EUR….Beamte sollen ja extra angepasst werden, so das bei Beamten wohl 160,00 EUR, nach Abzug der Steuer, ausgezahlt wird.

Ich hätte mehr Fingerspitzen und vor allem Taktgefühl erwartet. Wenn eine Prämie gezahlt wird dann eine Prämie für alle und nicht 100 % für die Spitzenverdiener und 300,00 EUR für alle anderen.

Hier zeigt sich deutlich die Wertschätzung der beiden Gruppen. Führungskräfte versemmeln leider häufig viele Sachen, mangelnder Kenntnis, und die kleinen Mitarbeiter ziehen den Karren aus dem Dreck und müssen sich vom Kunden noch beschimpfen lassen. Als Dank dann so ein Unterschied bei der Verteilung der Prämie.

In diesem Sinne….schönen Dank auch liebe Firma.

Erhalten am 19.3.2010

Es ist ja schön , dass es angeblich 300,00€ gibt, zugewiesene Beamte eh nur 250,00€ Brutto, nach Abzug von Steuern ist der Nettobetrag zum Todlachen. Bei Aldi dafür kaum was im Korb. Danke.

Erhalten am 17.3.2010

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Leserkommentar zu
Kein Mandat zum Nein sagen – (11.3.2010)

sehr gut kollege karwudtke.

deine einschätzung zur gdl-strategie teile ich voll.

Erhalten am 17.3.2010


Lieber Karwudtke,
Warum hast Du so einen komplizierten Namen?
Ich wünsche der Seite viel Erfolg, Sie sprechen Dinge an, die wichtig sind!

Erhalten am 16.3.2010

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